In diesem Artikel blickt Divisionär Hans-Jakob Reichen, Chef Armeebewaffnung, auf die Evolution des Begriffs des hybriden Konflikts und dessen Konsequenzen für die Schweizer Armee zurück. Angesichts von Bedrohungen, die militärische und nichtmilitärische Mittel, Cyberaktivitäten, Desinformation, Einflussnahme oder auch irreguläre Kräfte kombinieren, plädiert er für eine Verteidigung, die in der Lage ist, in mehreren Bereichen gleichzeitig zu agieren, sowie für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen militärischen und zivilen Akteuren. Eine Überlegung zur Anpassung der Armeedoktrin und -strukturen, die Ihnen die ASMZ zur freien Lektüre anbietet.